Meine Sichtweise hat sich bei den Multitools vergrößert

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Dirk ist seit Juli 2021 Teil der Multitools. Er hat in seinem vorherigen Job im Maschinenbau „alles, was mit Strom zu tun hat“ gemacht. Bei ekvip folgt er als SPS-Programmierer nun dem Fokus, in dem er sich langfristig sieht, der Programmierung. Denn er sagt selbst: „Ich bin mit dem Kopf einfach schneller als mit den Händen.“ Bei den Multitools schätzt er die Dynamik und Abwechslung. ekvip als Arbeitgeber hat ihm von Anfang an sehr viel Vertrauen entgegengebracht. Woran Dirk das festmacht, erzählt er hier.

Als Dirks voriger Arbeitgeber schließen muss, wird er von einer Transfergesellschaft aufgefangen. Im Rückblick ein Glücksfall für ihn und ekvip, denn im gemeinsamen Vorstellungsgespräch kann auf dieser Grundlage ein Praktikum vereinbart werden. Gleich zu Beginn bekommt Dirk einen guten Einblick in die Unternehmenskultur bei ekvip: „Mein erstes Gespräch hatte ich mit Franzi und Katja. So begeisterungsfähig Franzi ist, so trocken ist Katja. Im zweiten Gespräch war dann Frank aus meinem heutigen Team dabei“, erinnert sich Dirk an die ersten Berührungspunkte. „Ich habe schnell gemerkt: Die rechnen mit mir und wahrscheinlich auch längerfristig. Sie legten mir einen Plan vor, was ich dann zukünftig machen würde. Ohne mich überhaupt arbeiten gesehen zu haben. Das war auf jeden Fall ein großer Vertrauensvorschuss.“  Während des Praktikums stellt Dirk fest, dass diese vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre auch in der Praxis gelebt wird und so geht die Entscheidung letztlich schnell: „Ich kam rein und sie sagten ‚Mach, tob dich aus! Wenn du Unterstützung brauchst, kriegst du Unterstützung.‘ Innerhalb von zwei Wochen haben wir uns dann geeinigt, das wir zusammenpassen und es was Längerfristiges wird.“

Eine zielführende Mentalität

Als neues Teammitglied merkt Dirk schnell, dass es bei ekvip keinen doppelten Boden gibt. Es ist drin, was draufsteht. „ekvip ist ein sehr guter Arbeitgeber. Man wirbt mit Familie und bekommt auch Familie. Diese persönliche Umgebung, eine flache Hierarchie, sich auf Augenhöhe begegnen – Man bekommt hier das Vertrauen, sich auszuleben und zu tun, worin man gut ist.“ Dieses Vertrauen sieht er in den alltäglichen Dingen, die in Summe die Zusammenarbeit formen: „Ich kann meine Arbeit machen, ohne dass immerzu jemand fragt, wie es aussieht. Ich denke, Micromanagement entsteht, wenn Vorgesetzte ihren Leuten nicht vertrauen“, reflektiert Dirk den ekvip-Vibe. „Da ist einfach dieses Wohlfühl-Gefühl mit den Kolleg:innen. Wir sind offen miteinander und man ist immer willkommen.  Es hat was Gemeinschaftliches. Es ist das Gesamtbild, das passt.“ Und auch die Beziehung der Mitarbeitenden zur Geschäftsführung nimmt Dirk als besonders wahr: „Es ist ein offener Diskurs, an dem alle teilnehmen dürfen. Die Ideen können von unten nach oben fließen und werden angenommen. Dann wird eine grobe Richtung vorgegeben: ‚Wir wollen nach Osten, du findest schon den Weg.‘ Es ist eine entspannte Führungsmentalität, in der geguckt wird, was zielführend ist, statt einem vorgefertigten Weg zu folgen.“

Der fachliche Wechsel gelingt

Fachlich startet Dirk letztes Jahr in eine komplett neue Programmierumgebung. In AWL auf STEP 7 ist er zwar zuvor schon bei Siemens unterwegs, allerdings „in der alten Siemens-Welt“. Bei ekvip stürzt er sich in die neue Welt: „Der Umstieg in einen strukturierten Text, war dann in TwinCAT – das ist schon eher der state of the art. Das ging dann auch relativ gut.“ Wie der Name vermuten lässt, ist das Team der Multitools in ihren Herangehensweisen nicht festgelegt. Dirk sieht es pragmatisch – und ist genau davon begeistert: „Es ist für mich ein anderes Werkzeug. Das Ziel ist einfach das Programmieren von Maschinen: Ich kann Kraft meiner Gedanken Dinge wahr werden lassen. Große Maschinen, große Achsen, Dinge bewegen, die man sonst nicht bewegen könnte. Und ich kontrolliere die Maschinen, die das können. Das ist einfach faszinierend!“ Der vielseitige Blick der Multitools ermöglicht es dem Team, flexibel auf die Zielstellung der Kund:innen einzugehen. Und auch seine persönliche Sichtweise hat sich durch diese Vielseitigkeit verändert: „Es lohnt sich immer, den größeren Überblick zu haben. Es unterstützt sich ja auch untereinander. Es gibt Dinge, die Siemens unterstützt und CODESYS nicht kann und andersrum. Meine eigene Sichtweise hat sich bei den Multitools vergrößert. Und irgendwann schafft man es, in alle Programmierumgebungen schnell reinzukommen.“